Meer wilde Berge! Picos de Europa

Spanien ist anders. Im Norden sowieso: Allgäuer Wiesen, barsches Meer, Schweizer Berge und Schottisches Wetter. Dazu eine Sprache, die schwerer zu erlernen ist als Klingonisch. Auf das Baskenland und Kantabrien passt das Spanienklischee wie ein Pinguin in die Stierkampfarena. Wenn Du dorthin fährst: Wirf alles über Bord, was Du über Spanien weißt und entdecke Neuland!
Die neue Reportage in der aktuellen Ausgabe von MOTORRAD.

Vier Reportagen im Reisesonderheft von MOTORRAD

Im aktuellen Reisesonderheft "Unterwegs Spezial 2017" von MOTORRAD sind gleich vier meiner Reportagen abgedruckt: Westalpen, Teneriffa, Sachsen-Anhalt und Marokko. Gute Reise und viel Spaß beim lesen!

Das letzte Abenteuer Europas: Erstbefahrung Molwanien

Es dauerte sechs Jahre, bis wir endlich das Visum für eines der isoliertesten Länder Europas erhielten: Molwanien. Nachdem das Land lange Jahre hartnäckig am Stalinismus festhielt, haben inzwischen umfangreiche Privatisierungsmaßnahmen der Mafia auch den Tourismussektor belebt. Jetzt starten wir zu einer Erstbefahrung nach Molwanien. Ein Name, der sich neben Sansibar und Timbuktu in die Reihe der ganz großen Reiseversprechen einreiht und garantiert unvergeßlich wird. Die ganze Story gibt's in der aktuellen Ausgabe 08/2017 von MOTORRAD.

Drive-by-Mülleimer an der Autobahn zur Hauptstadt Lutenblag
Šdunkl-Tunnel durch die Uranj-Mine von Mochtniks. Die Lampen sind nur bei Gefahr eingeschaltet
Brücke über die farbenfrohe Algenblüte des Tzepsol-Sees
Ehemalige Sklavenstrasse nach Pusctel
Gesellige Tierwelt in der kargen Crud-Ebene
Das Wasser des Skrotulsees wird für die Zahnpastaproduktion exportiert
Kurzer Regenschauer auf der Panoramastraße nach Gyrorik
Der bessere Teil der Panoramastraße nach Gyrorik
Der schlechtere Teil der Panoramastraße nach Gyrorik
Kurz nach der Grenze endet der Asphalt
Luxusrestaurant Hoh-Kvisin in Vajana
Luxus pur: Drei Sorten kaltes Wasser
Madame Stripa ist Inhaberin des führenden molwanischen Umzugsunternehmens
Mehr Licht mit der molwanischen Einstreuscheibe im_Scheinwerfer
Abwässer der Reisebustoiletten auf der Kopfsteinpflasterautobahn nach Šdinckhoff
Missgeschick vor Lutenblag: Der offene Motor wird mit Hammel-Pastinaken-Paste geflickt
Petri_Heil: Nach einem Nukleartest in den siebziger Jahren sind die Fische im Vjaza-See viel größer
Die molwanischen Panzerknacker feiern ihre Entlassung aus der Sterilisationshaft
Schwarze Perle: Molwaniens Ojil-See versorgt ein Viertel aller Tankstellen im Land
Statt Nachtclub: Über die Betonplanke zum Pole-Driving
Varianten des beliebten Zweitaktparfums Šzannel Nummer 5
Wöchentlicher Viehtrieb zur Hammelhoden-Inspekktion
 
 
Kenia: Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum

Es soll ein ganz normaler Urlaub werden. Für zwei Wochen nach Kenia. Aber wir haben die Rechnung ohne unseren kenianischen Freund Riz gemacht. Jetzt lernen wir, wie die Planung den Zufall durch den Irrtum ersetzt. Alles in der Ausgabe von MOTORRAD 06/2017.

Medienfestival 2017: Sehen wird zum neuen Erlebnis

Das 9. internationale Medienfestival in Villingen-Schwenningen öffnet seine Tore vom 10.-12. März. Neben den Showacts zeigen ausgewählte Fotografen ihre besten Stücke auf zwölf hochauflösenden TechniTwin ISIO 4K-Monitoren. Mit 8 Millionen Pixeln auf 65 Zoll wird Sehen zum neuen Erlebnis. Ich freue mich sehr, dass ich zu den ausgewählten Fotografen gehöre. Zur Einstimmung zeige ich hier zwei von 50  Fotografien, die aus meinen Linsen auf dem Festival zu sehen sein werden. Mehr Infos zum Festival hier.

Dresden: Draußen Schnee, drinnen Sonne.

Man hätte niemandem verübeln können, beim winterlichen Wetter in Dresden gemütlich zu Hause auf dem Sofa hocken zu bleiben. Dennoch füllte sich die Schauburg zum Pyrenäen-Vortrag fast bis auf den letzten Platz. Kompliment an die durchweg symphatischen Zuschauer! Und natürlich an das Bilder-der-Erde-Team um Holger Fritzsche, das die Grundlage für einen starken Nachmittag geschaffen hat. Ich freue mich schon auf ein nächstes Mal bei Euch!

Als nächstes sind die Pyrenäen am 26.01. in Gaggenau zu sehen.

Pyrenäen bei Traum und Abenteuer in Stuttgart

Die erste Show im neuen Jahr durfte ich bei "Traum und Abenteuer" in Stuttgart zeigen. Danke an Olaf Krüger und sein Team für die perfekte Organisation, die auch unter Zeitdruck reibungslos funktionierte.

Jetzt freue ich mich schon auf die kommenden Veranstaltungen:
13.01 Kassel: "Wilde Ritte - Das Beste aus 30 Jahren unterwegs"
15.01. Dresden: "Pyrenäen - Zwischen Mittelmeer und Atlantik"
26.01. Gaggenau: "Pyrenäen - Zwischen Mittelmeer und Atlantik"

Mehr Infos unter "Veranstaltungen".

Foto: Olaf Krüger
Foto: Olaf Krüger
Doppelveranstaltung zweimal ausverkauft

Zu Hause ist es am Schönsten: Am 17. Dezember durfte ich wieder einmal Gast im Duisburger Steinbruch sein. Vor Jahren hatte ich hier meine ersten Auftritte, damals noch mit zittrigen Knien. Ohne die Unterstützung von Peter Stumm, der damals mit der Karawane die Multivisionsshows im Steinbruch ins Leben rief aber auch vielen Helfern, die damals wie heute zum Gelingen der Shows beitragen, wäre ich nicht da, wo ich heute bin. Mein Dank gilt Euch, die ihr mir immer wieder eine Bühne gegeben habt! Besonders möchte ich mich bei den heutigen Organisatoren, dem Lagerfeuer-Team bedanken, die ein wirklich geschmeidiges Konzept mit neuen Leben füllen.

Wer den Steinbruch, oder besser das Café Steinbruch nicht kennt: Musiker würden Veranstaltungen in einer solchen Location unter "Club-Konzert" oder "Unplugged" laufen lassen. Unplugged ist man im Steinbruch nicht, aber die Atmosphäre ist sehr dicht. Man ist einfach nah aneinander dran. Gut für die Zuschauer, die nicht mit dem Opernglass einen Blick auf den Referenten werfen müssen und gut für die Vortragenden, weil sie in den Gesichtern der Zuschauer den Spiegel der Emotionen sieht, die sie vermitteln. Denn ohne Emotionen ist auch die schönste Show nur die halbe Miete. In dem Sinne: Immer volle Säle!

Afrika - Von Namibia nach Kenia mit Dirk Schäfer. Foto: Sonja Ritter
Diana Richarz (Dentists for Africa), Dirk Schäfer, Claudio Gnypek (Lagerfeuer Duisburg). Foto: Sonja Ritter
Ein großer Abend in Niedereschach

Vielen Dank an alle, die zu den "Wilden Ritten" gekommen sind und die zum Gelingen der Show beigetragen haben. Nicht zu vergessen das Küchenteam, das mit kreativen Ideen den Abend bereichert hat.

Auch ganz frisch ...

... ist der Trailer zu meiner neuen Live-Reportage über die Pyrenäen. Die 400 Kilometer Granit zwischen Frankreich und Spanien bieten einzigartige Naturschauspiele, kuriose Geschichten und beste Vorraussetzungen für eine bunte Mischung aus Urlaub und Abenteuer.
Schaut mal rein!

Die aktuellen Tourneedaten

Viel Licht in die dunklen Tage:
Mit den Live-Reportagen über die wilden Pyrenäen, quer durch Afrika und dem Besten aus 30 Jahren unterwegs starte ich in die neue Vortragssaison. Von Köln bis Dresden, von Hamburg bis Niedereschach sind jede Menge Termine dabei.

Besonders freue ich mich, dass meine Bilder erstmals im Rahmen einer Ausstellung gezeigt werden. Beim Medienfestival in Villingen-Schwenningen im kommenden März werden ausgewählte Fotos auf hochauflösenden 4K-Monitoren zu sehen sein.

Wann und wo sehen wir uns?

Im Windschatten des Sommers

Nieselregen, Nebel, Frostgrade: Wer würde dem heimischen Miesepeter-Wetter nicht davonfahren, wenn er könnte? Ich hatte Fluchtgedanken und fuhr ihnen in Südfrankreich hinterher. Freie Fahrt für die Gnade der späten Abreise in der aktuellen MOTORRAD 25/2016!

Israel und die Negev-Wüste

In diesem Sommer waren wir für zwei Wochen in Israel. Trotz der angespannten politischen Lage (wann war sie das nicht?) ist das Land sehens- und besuchenswert. Die meiste Zeit haben wir in der Negev-Wüste verbracht und ich habe die Gelegenheit genutzt, erste Erfahrungen mit der Sony DSC10 RXIII zu sammeln. Sie ist leichter und handlicher als viele SLRs und kann sowohl in 4K filmen als auch Zeitlupen mit 250fps in HD aufnehmen. Beim nächsten Filmprojekt im kommenden Jahr wird sie sicher mit dabei sein. Hier seht ihr einen kurzen Film und eine Auswahl der Fotos, die wir unterwegs machten. Viel Vergnügen!

Mehr Urlaub! Und nebenbei noch was lernen.

Das Jahr ist lang und der Urlaub ist wenig. Schnell sind die Ferien verplant und fürs Motorradfahren bleibt zu wenig Zeit. Wirklich? Es gibt einen Ausweg, der zehn zusätzliche Urlaubstage und eine Reise nach Frankreich beschert. Das alles mit staatlichem Segen. Wie geht das? Bildungsurlaub! Jetzt nachzulesen in MOTORRAD 22/2016.

Blendender Workshop in Südfrankreich

Nach dem großen Zuspruch beim ersten Foto- und Schrauberworkshop in Südfrankreich hatte Josef Sauerborn für Anfang Oktober zum zweiten Durchgang nach Südfrankreich geladen. In fünf abwechslungreichen Spätsommertagen ging es um Anlasser und Auslöser, Reifenreparatur und Brennweite, Kupplungsrutschen und die perfekte Handhabung des Autofokus.

Andi Prinz hatte von technischer Seite diesmal sehr leichtes Spiel, weil bis auf zwei Teilnehmer alle mit Boxern angereist waren. Aber spätestens beim Reifenflicken sind alle (fast) wieder gleich. Da konnte, wer wollte, selber Hand anlegen, egal ob sich ein Schlauchreifen oder ein schlauchloser Pneu luftlos gab.

Beim Fotografieren waren die Basics schnell verdaut, so dass bei den nachmittäglichen Touren zwischen Cevennen, Ardeche und dem legendären Mont Ventoux der Fokus auf das gelingen echt guter Fotos gelegt werden konnte. Schon am zweiten Tag waren deutliche Verbesserungen bei allen erkennbar. Zum Schluss des Kurses gelangen auch schwierige Mitzieher und, wer sich daran versuchte, Nachtaufnahmen.

In 2017 wird es sicher wieder Kurse in Josefs Mühle bei Orange geben. Termine und Details erfahrt ihr dort.

Goldener Schnitt

In der Ausgabe 21/2016 von MOTORRAD ist meine Reportage über den ersten Foto- und Schrauberworkshop in Südfrankreich erschienen.

Viel Spaß beim lesen!

Harzer Bollern

In Sachsen-Anhalt leben die Kontraste. Von den Elbauen zu Weltverbesserern, vom Kurvenparadies Harz weiter zu den Erfindern der Zeit. Im neunten Teil des Deutschland-Marathons gibt es Kurviges, Kultiges und Kurioses: Motorrad-Tandems, die Verwandten der Queen von England und ich muss dringend zum Frisör. Warum? Nachzulesen in der aktuellen MOTORRAD 20/2016.

Für Urlaub und Reise: Der Foto- und Schrauber-Workshop in Südfrankreich

Zwei Fliegen mit einer Klatsche: Erste (Pannen-) Hilfe fürs Motorradreisen abseits der Zivilisation und bessere Bilder von den schönsten Wochen im Jahr mit nach Hause bringen. Die Idee zu einem kombinierten Schrauber- und Foto-Workshop hatte Josef Sauerborn. Der Pfiff an Josefs Einfall: Das ganze sollte in seiner Motorradherberge Le Moulin im sonnigen Südfrankreich stattfinden.

Den Schrauberpart übernahm an zwei Vormittagen Andi Prinz (der Schrauberprinz) während mir an zwei weiteren Tagen der Fototeil zufiel. Andi und mir war wichtig, dass die Theorieelemete kurz gehalten und der Praxis ein sehr großer Teil eingerämt werden soll. So konnte jeder, der wollte Reifen flicken (mit Schlauch und schlauchlose Reifen) und zum Beispiel Bremsflüssigkeit wechseln. Für den Pannenfall gab Andi einen übersichtlichen Einblick in die Intensiv-Medizin bei Motorrädern, damit jeder weiss, wie es weitergeht, wenn erstmal nichts mehr geht.

Der Fotokkurs war auf die speziellen Belange von Motorradfahrern ausgerichtet. Im Vordergrund stand schlicht, von den eigenen Reisen bessere Bilder mit nach Hause nehmen zu können. Und dass, ohne sich mit neuer Hardware einzudecken zu müssen. Deshalb sind wir nach der kurzen Theorie auf die Mopeds gestiegen und haben in der Umgebung von Josefs "Le Moulin" 1a-Strecken und Motive aufgetan. Einige der Ergebnisse seht ihr in der Bildersammlung und ich meine, die können sich sehen lassen. Besonders gefreut hat mich, dass am Ende des Workshops ausnahmlos alle deutlich bessere Bilder machten, als noch zu Beginn des Kurses.

Das sehr positive Feedback der Teilnehmer hat Josef dazu ermutigt, gleich im Oktober noch einen Schrauber- und Foto-Workshop anzubieten. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Wir freuen uns schon drauf!

Travel Event mal 4

Beim Travel Event von Touratech durfte ich gleich viermal an den Start: Zwei Foto-Workshops, die auf die speziellen Belange von Reisenden und Motorradfahrern zugeschnitten sind, machten den Anfang.   

In der voll besetzten Halle lief dann meine neue Live-Reportage über die Pyrenäen. Viele Gäste hielten im Stehen aus oder hatten es sich liegend vor der Bühne bequem gemacht. Trotz der beengten Verhältnisse in der gar nicht so kleinen Halle kam richtig gute Stimmung auf. Herrlich!

Eines der Highlights am Samstag Abend war die Show zur Hellas Rallye, die ich moderieren durfte. Eine schöne Herausforderung und gleichzeitig ein großes Vergnügen für mich. Die Resonanz des Publikums zum kombinierten Foto-Film-Projekt der Rallye war jedenfalls wunderbar. Vor allem Dank der Arbeit von Jan-Peter-Sölter und Marcel Manske. Auf dem Bild unten lässt sich die Begeisterung am besten ablesen. Vor allem aber habe ich mich für Meletis Stamatis, den Organisator der Rallye gefreut, denn der große der Zuspruch der Travel Event Besucher war für ihn ein weiteres Dankeschön für diese gelungene und vielseitige Veranstaltung.

Volle Hütte bei der Live-Reportage über die Pyrenäen.
Der Beitrag über die Hellas Rallye begeisterte.
Kaff der guten Hoffnung

Es gibt Orte, die verändern Dich. Es gibt Reisen, von denen kehrst Du als ein anderer Mensch zurück. Und dann gibt es die weißen Flecken auf Deiner persönlichen Landkarte. Die Ecken, die Du immer ausgelassen hast. Gegenden, mit denen Du nie in Berührung gekommen bist. Und genau die bescheren Dir maximale Überraschungen!

So ging es mir jedenfalls, als ich für den Deutschland-Marathon durch Brandenburg tourte. Überraschungen, die zu einer neuen kleinen Liebe für ein Fleckchen Deutschland führten. Aber das alles wäre nicht so gekommen, hätte nicht Ruttker Stellke einen so guten Reiseführer und Motorradfahrer abgegeben. Danke! Nachzulesen in der aktuellen MOTORRAD 2016/13.

Hellas Rallye

Bei der Hellas Rallye 2016 durfte ich Dirk von Zitzewitz auf der Africa Twin RR von Touratech fotografisch begleiten. 168 Fahrer aus 14 Nationen waren am Start, die meisten von ihnen auf leichten Einzylindern. Keine leichte Aufgabe für Dirk von Zitzewitz, der mit deutlich schwererer Hardware am Start war und mit mehreren Dakar-Piloten im Feld unterwegs war. Umso bemerkenswerter ist, dass sich Dirk von Platz 12 am ersten Tag bis auf Platz 2 im Gesamtklassement vorarbeiten konnte.

Deshalb freue ich mich doppelt, dabei gewesen zu sein. Auch wenn hier die alte Knipserregel zum Regelfall wurde: Schneller als der Fahrer muss der Fotograf sein. Mehr Fotos und Videos zur Hellas Rallye findet ihr hier: Hellas Rallye

Dreisatz

MOTORRAD hat in der aktuellen Ausgabe des Sonderhefts "Unterwegs Spezial 2016" gleich drei meiner Reportagen veröffentlicht: "Korsika und der Heilige Gral", "Die Eis-Eiligen" und "Wilde Straßen" in Frankreich. Das Heft gibt es hier. Viel Spaß beim Lesen!

Runde Sache

Mit der rappelvollen Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen ist meine Vortragssaison für das Frühjahr 2016 richtig rund geworden. Herzlichen Dank allen, die  zugeschaut haben und auch denen, die zum Erfolg der vergangenen Saison beigetragen haben.

Die nächsten Live-Reportagen sind aber schon in greifbarer Nähe: Vom 10. - 12. Juni könnt ihr mich beim Touratech-Travel Event in Niedereschach treffen. Am Freitag und Samstag gebe ich einen Fotoworkshop für's Fotografieren auf Reisen. Der Eintritt ist frei. Am Samstag um 12:30 zeige ich um 12:30 meine neue Live-Reportage "Pyrenäen - Wilde Berge zwischen Mittelmeer und Atlantik".

Ich freu mich auf Euch!

Was lange gärt …

Mit einem großen Dank an Marc Prinz kommt meine längst überfällige neue Homepage jetzt taufrisch zu Euch auf den Schirm. Ich freue mich auf Euer Feedback per Mail, gerne auch auf Facebook oder im echten Leben. Zum Beispiel am 29. April bei „Via Mediterra – Die Reise ums Mittelmeer“ in Villingen-Schwenningen. 

Apropos „Via Mediterra“: Die DVD „Via Mediterra“ geht jetzt in die dritte Auflage. Mit einem solchen Erfolg habe ich nie gerechnet und ich danke allen, die die Scheibe jetzt schon im Wohnzimmer haben. Für alle anderen: Sie ist jetzt wieder über den Shop oder bei den Veranstaltungen zu haben.

Gibt es sonst noch Neues?

Gibt es sonst noch Neues? Ja klar! In der Ausgabe 8/2016 veröffentlicht MOTORRAD meine Teneriffa-Reportage. Mit dem Motorrad über die Urlaubsinsel? Lasst Euch überraschen!

Auf bald! 

Dirk

Dirk Schäfer

Partner