Namibia – 10 Leben

namibia - 10 leben

“Namibia 10-Leben” ist das neue Roadmovie von Dirk Schäfer, Andreas Prinz und Stephan Fritsch. Im sagenhaften Südwesten Afrikas finden sie Menschen, die ein ganz besonderes, zum Teil abenteuerliches Leben führen. Abenteuerlich sind auch die Wege, die zu ihnen führen: Zu einer Wüstenforscherin, einem Ex-Undercover-Agent und Diamantentaucher, einer Nashornschützerin und einem Buschmann (San), der versucht, in der Wildnis seinen traditionellen Lebensstil weiterzuführen.

All diese Personen werden durch die spannenden Wege durch die atemberaubenden Landschaften Namibias verknüpft. Dabei begegnen die drei Reisenden den bekannten Highlights aber auch unbekannten Schätze Namibias. Packende Begegnungen mit wilden Tieren sind ebenso an der Tagesordnung wie die Kuriositäten dieses faszinierenden Lands.

 

Als verknüpfendes Element zwischen den 10 Leben sind mit Andreas Prinz und Dirk Schäfer zwei routinierte Abenteurer unterwegs, die schon für mehrere Filme und viele Reportagen zusammengearbeitet haben. Begleitet werden sie von Stephan Fritsch, der schon bei “Abenteuer Pyrenäen” im Team war. Ihr Markenzeichen ist die freudvolle Lust am Unterwegssein, die den Zuschauer unmittelbar an Erlebnissen teilhaben lässt. Sie durchreisen das Roadmovie Namibia als ihr persönliches Abenteuer und machen dem Zuschauer Lust aufs eigene Erleben. Im Herbst 2020 feiern sowohl der Film als auch die bildgewaltige Multivisionsshow Premiere.

DAS TEAM

DIRK SCHÄFER

ANDREAS PRINZ

STEPHAN FRITSCH

Dirk ist das Multitool des Teams: Fotografieren, Filmen, Drohnenaufnahmen und Zeitraffer sind sein Ding. Mit Andreas und Stephan teilt er die Leidenschaft fürs Unterwegssein.

Kümmert sich als „Schrauberprinz“ um die Motorradtechnik, gibt alles für gute Fahraufnahmen, bringt seine Erfahrung aus vielen Namibiareisen mit ein.

Filmemacher (Mitgründer der Filmproduktion “bildversorger”), langjähriger Begleiter von Dirk und Andreas bei ihren Filmprojekten, wertvollster Mann: Transport der Filmausrüstung mit dem Landcruiser.

DIE SPONSOREN

BLOG

Andreas Prinz und ich haben auf der Windhoek-Mountain Lodge die letzten Vorbereitungen und die erste Testfahrt mit der neuen 700’er Ténéré absolviert

Im letzten Büchsenlicht über den Spreetshoogte Pass nach Solitaire.
Zähne im Unterkiefer eines Giganten? Oder einfach nur Steine, die Obelix nie fertig bearbeitet hat? Am Talende von Koiimasis haben wir den perfekten Zeltplatz gefunden
Im Sonnenaufgang reicht der Blick aus den Erongo-Bergen bis zum bekanntesten Berg Namibias, der Spitzkoppe.
Kann Camping schöner sein? Omandumba im namibianischen Erongo machts möglich.
Im Gänsemarsch: im Erongo sind die Pisten schmal und winklig.
Am Ende eines langen Tages macht AiAibas Kulisse nochmal ordentlich auf dicke Hose.
Unterwegs in einem Paradies aus Stein und Licht: AiAiba im Erongo.
Eingespurt: Am Nachmittag erreichen wir das Spitzkoppe-Massiv. Wie gewaltige Boulder ragen die Felsgruppen aus der Ebene.
Ayers Rock? Utah? Namibia!
Gold wert: Sunset an der Spitzkoppe.
Die Vollmondnacht an der Spitzkoppe taucht unser Lager in ein eigentümliches Licht. Einer der seltenen Regenfälle hat eine bescheidene Wasserlache hinterlassen. Wenn die Temperaturen morgen wieder um die 40°C pendeln wird sie verschwinden als ob es sie nie gegeben hätte.
Zwischen den Bouldern des Spitzkoppe-Massivs kann man die namensgebende Zipfelmütze aus Stein dank Vollmond auch um Mitternacht problemlos erkennen.
Auf der rauen Piste durch den 22 Kilometer großen Messum-Krater ist man gut beraten auf der ausgefahrenen Piste zu bleiben. Denn links und rechts davon wachsen Welwetschias, die ältesten Pflanzen der Welt.
Gruppenbild mit den Unsichtbaren: Stephan auf dem Landcruiser steht sonst immer hinter der Filmkamera, Andi, neben der weißen Ténéré klemmt sonst immer unter dem Helm. Genau wie Dirk, wenn er nicht hinter der Fotokamera oder an der Fernbedienung der Drohne steht.
Aus einer Landschaft, die aus Tafelbergen besteht ragt die Vingerclip wie ein Obelisk heraus.
Ausgerechnet im Canyon hinter dem Rhino Camp erwischt es mich mit einem Platten.
Ordentliches Wellblech auf der Piste nach Betta. Die Ténérés stört es nicht. Entsprechendes Tempo vorausgesetzt.